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Rot – Blau – Gelb

Die Grundfarben Rot, Blau und Gelb :  Wo wären wir emotional, wenn wir diese nicht hätten?

Rotfür Stärke und Gefühl.

Grundfarbe, neben Blau und Gelb.

Diese Kraftfarbe hat zwei Aspekte: Sie steht für Leben, Energie, Kraft und Liebe einerseits und für Kampf, Hitze, Leidenschaft, Aggression andererseits. Rot löst gestaute Lebensenergien, steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und aktiviert das Nervensystem. Rot regt an, wärmt, weckt die Sinnlichkeit. Nervöse Menschen werden unter dem Einfluss von Rot noch unruhiger, weil diese Farbe die Pulsfrequenz erhöht. Rot passt am besten in Räume, die Wärme brauchen, und in solche, in denen viel Bewegung herrscht. Komplementärfarbe zu Rot ist Grün.

Blau- für Klarheit und innere Stille.

Grundfarbe, neben Gelb und Rot.

Diese kühle, reine und tiefe Farbe ist ein weiterer Ruhepunkt im Farbenkreis. Als Symbol des Himmels steht Blau für Weite und Freiheit – als Farbe des Meeres für Tiefe und innere Stille. Blau hilft, wenn man sich unausgeglichen fühlt, die eigene Mitte verloren hat. Blau wird zur Beruhigung und zur Entspannung eingesetzt. Für viele ist Blau die Farbe der Sehnsucht und der Träume. Tatsächlich kann Blau in Ruheräumen beim Einschlafen helfen. Blau schafft eine Atmosphäre von Ernsthaftigkeit, Konzentration und sachlicher Distanz. Komplementärfarbe zu Blau ist Orange.

Gelb – für Offenheit und Konzentration.

Grundfarbe,  neben Rot und Blau.

Hell, strahlend, warm und heiter wie das Sonnenlicht ist diese Farbe. Begriffe wie Offenheit, gedankliche Stärke und Beweglichkeit werden mit ihr in Verbindung gebracht. Gelb stärkt den Lebensantrieb sowie Lernfreude, Arbeitslust und Konzentration und ist ideal für Menschen, die unter Stimmungsschwankungen leiden. Es “öffnet” die Menschen, lässt sie aufeinander zugehen. Gelb im Raum unterstützt geistige Aktivitäten und ist somit eine ideale Farbe für das Arbeitszimmer.
Komplementärfarbe zu Gelb ist Violett.

In diesem Sinne, eine farbenfrohe Welt in den schillernd glitzernden Farben des Regenbogens.

Nicole Montag, Burn-Out Scout

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Ist Burn-Out weiblich?

Unzählige Frauen habe ich mittlerweile getroffen, die das Schweigen über ihre Burn-Out Erlebnisse gebrochen haben und dazu stehen können, dass sie mindestens eine tiefgreifende Phase in ihrem Leben durchlebten, die sie an den Rand ihrer Möglichkeiten brachte und darüber hinaus. Eins fiel mir dabei immer auf: Frauen fragen ganz ganz spät nach Hilfe. Wie kann es sein, dass die Maxime: “ich kann alles allein”, denn so tief in uns verwurzelt ist? Kann ich dies der Erziehung zuschreiben oder eher doch unseren Genen oder womöglich der Frauenbewegung, wonach wir besser stärker wären als das sogenannte starke Geschlecht.  …   Ich habe keine Antwort parat, aber ich kann Wege aufzeigen, wie im achtsamen Umgang mit sich selbst, Stressfallen erkannt werden können. Denn alles was bewusst wird, ist schlussendlich veränderbar.

In diesem Sinne:  “Die kürzeste Verbindung zwischen Wollen und Handeln nennt sich Mut”. Und dazu gehört auch der Mut, um Hilfe zu bitten.

Ich wünsche einen pink-orange gefärbten Wochenstart.
Nicole Montag, Burn-Out Scout

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