Twitter
Facebook RSS-Feed

Emotionale Genesung

Kennen Sie sich auf Ihrer Gefühlslandkarte aus? Wissen Sie wo Ihre “Big Five” der Gefühle im Körper Ihren Sitz haben?

Ich spreche hier von Trauer, Liebe, Glück, Wut und Eifersucht. Wenn Sie sich auf den Weg zu Ihren Gefühlen und deren Sitz in Ihrem Körper machen, indem Sie zum Beispiel aufmerksam Ihren Körper erspüren, werden Sie sich besser kennenlernen und sie werden somit Zugang zu Ihrer Intuition auf der Hochgeschwindigkeits-Trasse erhalten. Sie müssen dazu nicht stundenlang in unangenehmen Sitzpositionen der verschiedensten Meditationsrichtungen verharren und sich auf das “Nichts” fokussieren. Ein Spaziergang durch einen Wald mit alten Baumbeständen und eine Sitzbank dort in der Natur, sind unermesslich wertvolle Andockstationen.

Erkennen Sie Ihre Gefühle, nehmen Sie diese wahr und an. Vergleichen Sie Ihre Gefühlslage mit den Gedankenströmen Ihres Egos. Wieso so traurig heute? Sind Sie absolut sicher, dass Sie jetzt in diesem Augenblick tatsächlich traurig sein müssten? Gaukelt Ihnen Ihr Verstand, sprich Ihr Ego nicht vor, dass Sie etwas verpasst haben? Ich meine, dass es genau in diesem Augenblick keinen Grund zur Trauer gibt, da das traurige Ereignis schon hinter Ihnen liegt. Jetzt ist jetzt. Sie haben jederzeit die Entscheidungsfreiheit, sich aus den Netzen der grossen Gefühlswetterlage zu befreien. Immer. Diesen Arbeitsvorgang nenne ich “emotionale Genesung”.

Ach so? Sie meinen, dass Sie dann auch nicht mehr Liebe oder Glück empfinden würden? Nein, dem ist nicht so. Sobald Sie Ihre Gefühlslandkarte lesen und annehmen gelernt haben, werden Sie sich auf einen neu erlebbaren Zustand Ihres Seins begeben. Auf diesem Plateau ruhen Sie in sich und sind an die unermesslichen Reichtümer dieser Einheit angeschlossen. Begeben Sie sich auf den Weg zu sich selbst. Sie werden erleben: es lohnt sich, um Ihretwillen.

Einen wunderschönen Dienstag, in der Mitte liegt die Kraft.

Monday Mindful Mistress,

Nicole Montag

(Mit)teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • LinkedIn
  • Facebook
  • MySpace
  • Technorati
  • email

Zehn Fragen an: Tina Buchholtz

Die Meisterin des gekonnt gesetzten Striches, der Rhythmik und der Farbexplosion gab mir die Ehre, Ihr Atelier zu bestaunen und Ihre Werke aus nächster Nähe zu betrachten. Ich danke Tina herzlich, dass Sie mir auch im Interview tiefe Einblicke in Ihre Persönlichkeit gewährt hat.

Danke, Tina. Es war ein Hochgenuss für alle meine Sinne.

Zum Interview geht es hier.

(Mit)teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • LinkedIn
  • Facebook
  • MySpace
  • Technorati
  • email

Die Christoph Merian Stiftung beschreitet neue Wege

Tue Gutes und sprich darüber

Es gibt ja bekanntlich keine Zufälle und so rein zufälligerweise gelangte ich an die Medieninformation der Christoph Merian Stiftung, die mit der Basler Kantonalbank als auch der Basellandschaftlichen Kantonalbank eine Erweiterung der CMS Stiftung erfährt: die Rede ist von der “Christoph Merian Kantonalbanken Stiftung“. Tolle Sache, muss ich sagen. Und “Chapeau!”. Das Zeitalter des im grossen Umfang gemeinnützigen Vererbens bricht an.

Im Zuge der Bankenkrise haben viele Basler und Basellandschäftler Ihre Vermögen von der UBS in den Schoss der heimischen Kantonalbanken transferiert. Nicht alle Vermögen können der Nachfolgegeneration vererbt werden, schlichtweg, weil es keine Erben gibt, oder die Vermögensbesitzerin oder der Vermögensbesitzer möchte einen Kontrapunkt setzen und ihr oder sein angehäuftes Kapital dem Allgemeinwohl zur Verfügung stellen. Das gründen einer eigenen Stiftung ist ein organisatorischer Kraftakt der Superlative und kein Garant dafür, dass der administrative Überbau, dem jeder Stiftung vorangestellt werden muss, effizient und gemäss dem Sinn und Zweck der Stiftung das Vermögen in Umlauf bringt. Hier setzt die Christoph Merian Kantonalbanken Stiftung an.
Weiterlesen / Read more…

(Mit)teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • LinkedIn
  • Facebook
  • MySpace
  • Technorati
  • email

Zehn Fragen an: Nataly Menzi

Heute präsentiere ich stolz ein weiteres ‘highlight’ Interview in meiner Reihe “10 Fragen an”. Ich geleite Frau Menzi, Farbtherapeutin und Ernährungsberaterin, auf den roten Teppich und gebe Ihr das Wort.

“Lieben Dank,  Frau Menzi,  für Ihre farbenfrohen Botschaften und Energien.”

Hier geht es zum Interview.

(Mit)teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • LinkedIn
  • Facebook
  • MySpace
  • Technorati
  • email

Rosa – Türkis – Braun

…die Farbenlehre geht weiter:

Rosa – für Zartheit und Sensibilität

Rot + Weiss = Rosa. Rosa gehört zu den warmen Farben, da es von Rot abgeleitet ist. Während Rot jedoch eher für Leidenschaft und Sexualität steht, wird Rosa mit selbstloser Liebe assoziiert. Diese Farbe wirkt wie ein lichtdurchfluteter Rosenquarz und symbolisiert damit auch das Zarte und Sensible. Der Volksmund spricht von Babyrosa und tatsächlich repräsentiert Rosa vom Babyalter an das Urweibliche. Wir verbinden damit Niedliches, Weiches, Sanftmütiges. Rosa vermindert Reizbarkeit und Aggressionen, lindert Verzweiflung und Einsamkeit. Es besänftigt und beruhigt die Gefühle und es öffnet das Herz.

Als Wohnfarbe lässt sich Rosa optimal im Schlafzimmer einsetzen, wenn es darum geht, stärkere Selbstliebe zu entwickeln.

Türkis – für Eigenwilligkeit und Unabhängigkeit

Blau + Gelb = Türkis. Türkis hat seine kühlende und erfrischende Wirkung vom Blau und unterstützt uns somit bei geistiger Anspannung und Erschöpfung. Der Gelbanteil sorgt für Offenheit und das Aufbauende. Türkis steht für Klarheit, aufrichtige Kommunikation, innnere Wahrheit und gedankliche Kreativität. Türkis wirkt bei mentaler Nervosität beruhigend und unterstützt unser Abwehrsystem.

Als Wandfarbe eingesetzt, erzeugt es eine beruhigende und wohltuende Atmosphäre und vergrössert gleichzeitig optisch die Räume.

Braun – für Geborgenheit und Stabilität

Rot + Blau + Gelb = Braun. Braun, die Farbe der Erde und der Natur steht für Geborgenheit und Wärme. In ihr manifestieren sich unsere Wurzeln. Verspürt man ein Bedürfnis nach Schutz und Aufgehobensein, bietet Braun ein gutes Umfeld. Es erdet uns in unruhigen Zeiten und bringt uns zurück in unsere Mitte. Braun ist zurückhaltend, aus sehr vielen Farben zusammengesetzt und kann sich somit fast allem anpassen.

Im Wohnbereich gibt Braun, insbesondere als Möbelstück, das Gefühl von Behaglichkeit und Schutz.

Es ist wundervoll all diese Farben um sich zu haben. Ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich in ein Aquarium schaue, die Farben von Salz- als auch Süsswasserfischen sind um ein -zig faches intensiver. Probieren Sie es aus.

Nicole Montag, Burn-Out Scout

(Mit)teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • LinkedIn
  • Facebook
  • MySpace
  • Technorati
  • email