<< Wer zugleich seinen Schatten und sein Licht wahrnimmt, sieht sich von zwei Seiten – und kommt damit in die Mitte. >>
Carl Gustav Jung, 1875-1961
Licht und Schatten, Schatten und Licht. Tag und Nacht, immer die zwei kehrseiten ein- und derselben Medaille.
Schliessen Sie kurz die Augen, holen Sie tief Luft und denken Sie zwischen den Atemzügen an einen Sonnenaufgang und an einen Sonnenuntergang.
Wunderschönen lichtvollen Januartag.
Herzlich, Nicole Montag
26.01.2010
Heute präsentiere ich stolz ein weiteres ‘highlight’ Interview in meiner Reihe “10 Fragen an”. Ich geleite Frau Menzi, Farbtherapeutin und Ernährungsberaterin, auf den roten Teppich und gebe Ihr das Wort.
“Lieben Dank, Frau Menzi, für Ihre farbenfrohen Botschaften und Energien.”
Hier geht es zum Interview.
13.02.2009

Es ist mir ein ausserordentliches Vergnügen und eine grosse Ehre, Thomas Knapp als Interviewpartner gewinnen zu können. Lesen Sie, was er zur Thematik Burn-Out, vier Jahre nach seiner akuten Phase, geantwortet hat.
Hier geht es zum Interview.
13.01.2009
Die Wintersonnwende haben wir ja erfolgreich am 21. Dezember 2008 durchlebt. Seit dem 22. Dezember werden die Tage im Minutentakt länger. Für alle Menschen, die schon Mitte Oktober die Sehnsucht nach Sonne und Wärme überfällt, sind dies schwerer werdende Tage. Dieses Phänomen, der mehr oder minder abnehmenden Aktivitäten und Lebensfreude hat in der psychologischen Literatur unter der Bezeichnung “seasonal affective disorder” (auf Deutsch: Winterdepression) Eingang in die Lehrbücher gefunden. Was sich hinter dieser schleichenden Verlangsamung der körperlichen Prozesse und der damit einhergehenden sich verschlechternden Stimmungslage – Menschen behaupten dann von sich, dass Sie nicht mehr “gut drauf” sind – verbirgt, wird gemeinhin mit dem mangelnden Sonnenlicht und der damit weniger bis kaum mehr einhergehenden Bildung von Vitamin D, welches das ‘well-being’ Produkt Serotonin erzeugt, erklärt.
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08.01.2009