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Der Sinn des Lebens

Sind Sie auch schon über die Sinn-Frage gestolpert?

  • Was tue ich hier? oder…
  • Was soll das alles? oder so…
  • Was, bitte, ist der Sinn meines Lebens?

Ich treffe viele Menschen und für viele steht diese Frage an einem bestimmten Punkt in Ihrer Lebensbiografie an. Manche gehen dieser inneren Auseinandersetzung jahrelang aus dem Weg. Die Frage als auch die Antwort bleiben und wird sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder ins Bewusstsein katapultieren.

Unliebsam – - – Nervend – - – Fordernd – - – Einhalt gebietend

Gibt es denn überhaupt eine Antwort auf diese Frage? Ist es möglich, sich dieser Frage über Vorstufenfragen zu nähern?

Ich denke schon. Menschen, die sich mit Burn-Out Symptomen herumschleppen, Menschen, die Nachts immer öfter schlaflos und hilflos im Bett wachen, Menschen, die monatelange Antriebslosigkeit und Müdigkeit im Gepäck haben, treffen irgendwann auf diese Frage. Wenn das Hamsterrrad aus ‘funktionieren und liefern’ unaufhaltsam schneller dreht und irgendwann der Ausdauernste nicht mehr ‘liefern und leisten’ kann, weil das körperliche als auch geistige System auf Sparschaltung stellen, einfach so, ganz ohne Vorwarnung, der ist urplötzlich gefordert sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Machen Sie sich Gedanken zu folgenden Punkten:

  1. Wer ist die erste Person, die ich morgens begrüsse?
  2. Wer ist die wichtigste Person in meinem Leben?
  3. Wer ist für das Glücksein verantwortlich?

Finden Sie die Antworten und Sie haben Ihre Lebensfreiheit zurückerobert.

Ich wünsche viel Spass, Begeisterung und Begegnung beim Finden der Antworten.

Ihre, Nicole Montag, Monday Mindful Mistress

P.S. …die Frage nach dem Sinn des Lebens ist meines Erachtens eine Fortsetzung der oben genannten Vorstufenfragen.

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Muss ich noch oder lebe ich schon?

Beginnt Ihr Tag in etwa so?

Schnell aus dem Bett springen, kurz duschen, einen Espresso stürzen, eiliger Blick in den Spiegel und draussen sind Sie. Am besten fahren Sie noch mit dem eigenen Auto zum Arbeitsplatz und brauchen dann, nachdem Sie durch die Drehtüre gerannt sind und sich noch zwischendrin einen Kaffee organisiert haben, erst mal eine Verschnaufpause. Verschnaufpause? Wie, wo, wann? Sobald Ihr Körper physisch am Arbeitsplatz angekommen ist, greifen alle möglichen Mitmenschen auf Ihr Wissen und auf Ihr Können fordernd zurück.

Puhhh! Ihnen ist  schon ganz schwindlig und das noch  vor 9 Uhr morgens?

Haben Sie jetzt Di-Stress oder Eu-Stress? Sind Sie ein ‘early morning bird’ oder doch eher eine ‘night-owl’?

Wo soll das hinführen? Wie erhalten Sie die nötige Balance zwischen Spannung und Entspannung, damit Ihre körperliche als auch geistige Gesundheit sich im dynamischen Gleichgewicht befinden?

Kurt Meier, Bodyworker und Nicole Montag, Mindworkerin haben Antworten zusammengestellt und veranstalten ein 2-Tages Seminar vom 15. -16. Juni 2009 in und um das Kloster Dornach.

Bewusstwerden und Loslassen – Im Umgang mit Stress und Burn-Out.

Wir freuen uns auf Sie.

Nicole Montag & Kurt Meier

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Licht – Light – Lumière

Die Wintersonnwende haben wir ja erfolgreich am 21. Dezember 2008 durchlebt. Seit dem 22. Dezember werden die Tage im Minutentakt länger. Für alle Menschen, die schon Mitte Oktober die Sehnsucht nach Sonne und Wärme überfällt, sind dies schwerer werdende Tage. Dieses Phänomen, der mehr oder minder abnehmenden Aktivitäten und Lebensfreude hat in der psychologischen Literatur unter der Bezeichnung “seasonal affective disorder” (auf Deutsch: Winterdepression) Eingang in die Lehrbücher gefunden. Was sich hinter dieser schleichenden Verlangsamung der körperlichen Prozesse und der damit einhergehenden sich verschlechternden Stimmungslage – Menschen behaupten dann von sich, dass Sie nicht mehr “gut drauf” sind – verbirgt, wird gemeinhin mit dem mangelnden Sonnenlicht und der damit weniger bis kaum mehr einhergehenden Bildung von Vitamin D, welches das ‘well-being’ Produkt  Serotonin erzeugt, erklärt.

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