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Der Alchemist

Der Alchemist (1993) von Paulo Coelho-

Santiago ist ein Schäfer. Er liebt seine Herde, bemerkt jedoch, dass ihm die Existenz seiner Schafe nur eine begrenzte Sicht der Natur wiedergeben, denn die Schafe suchen nur Wasser und Futter. Schafe heben nie den Kopf, um die grünen Hügel oder den Sonnenuntergang zu bewundern.

Santiagos denkt an seine Eltern, die sich täglich um das Allernötigste zur Sicherung der Lebensgrundlage kümmern müssen und dadurch täglich ihre Ambitionen / Träume zurückstellen. Santiago und seine Eltern leben  im wunderschönen Andalusien, das viele Touristen aufgrund der malerischen Ortschaften und der wellenförmigen Hügel anzieht. Für Santiagos Eltern ist dieser Ort jedoch nicht der Ort ihrer Träume.

Santiago hingegen kann lesen und möchte reisen. Eines Tages geht er in die Stadt, um ein paar Schafe zu verkaufen und trifft auf einen ‘königlichen’ Tramper und eine Zigeunerin. Beide drängen ihn, seinen Vorahnungen zu vertrauen und die Welt, die er kennt zu verlassen. Die Zigeunerin deutet auf die Pyramiden in Ägypten hin, wo er , laut ihren Aussagen, einen Schatz finden wird.

Verrückterweise glaubt er ihr. Er verkauft seine Schafherde und sticht in See in Richtung Tanger (Algerien). Und es kommt wie es kommen muss. Kurz nach der Ankunft in Tagner wird er von einem Dieb um sein  gesamte Vermögen gebracht. So viel harte Arbeit und Disziplin für so wenig Abenteuer ! Interessanterweise ist Santiago gar nicht niedergeschlagen, denn er versteht sein Gefühl, das ihm sagt, er sei in Sicherheit, denn er befinde sich auf seinem Weg, dem Richtigen. Er lebt ab diesem Zeitpunkt ein anderes, ein neues Leben. Jeder Tag ist neu und jeden Tag ist er zufrieden.  Er erinnert sich immer wieder, was ihm damals an dem Tag bevor er sein altes Leben verliess, gesagt wurde: “Wenn du etwas willst, wird dir das gesamte Universum helfen, sodass du es erreichst.”

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Ich wünsche allen Traumreisenden, die auf ihrem Weg sind, die kraftvolle Ausdauer, die uneingeschränkte Weisheit und die unendliche Gelassenheit, ihrem Traum zu folgen. Meistens geben wir viel zu schnell unsere Träume auf, jedoch ist das, was ist, immer für uns da und unterstützt uns in der Erfüllung unserer Träume und der Verwirklichung unseres Weges.

Die Lektüre “Der Alchemist” von Paulo Coelho sollte in keinem Lebensrucksack fehlen.

Herzliche Grüsse, Nicole Montag, Traumreisende :-)

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Frieden – Peace – Paix

Der Frieden beginnt in unserer innersten Mitte. Frieden ist kein momentaner Zustand, der über eine beliebige Zeitspanne hinwegwirkt, Frieden ist vielmehr eine Geisteshaltung. Aus diesem spürbaren Erleben des Friedens, hat das Seelenheil, die Glückseeligkeit und die Gelassenheit grossartige Schwestern. Alle agieren durch die Achtsamkeit. Wer achtsam denkt, spricht und handelt, trägt unmittelbar zum Frieden bei. Zuerst im eigenen Innern und nach den Resonanzprinzipien des Feng-Shui, auch im Äussern.

Starten wir doch mit einer täglichen Friedensübung in den Tag.

Welches Symbol würden Sie wählen, um den Frieden darzustellen? Oft gesehen, da christliche Symbolik:  die Friedenstaube mit dem frischen Olivenbaumzweig.

Den Tag mit einem Symbol des Friedens zu beginnen, indem Sie mit noch geschlossenen Augen atmen und bewusst dem Atem folgen: einatmen, für Neues und Beginn und ausatmen für Altes und Abschluss. Transportieren Sie das Symbol ihres ureigenen Friedens durch einatmen in Ihren gesamten Körper, spüren Sie gut hin und stellen Sie sich zudem noch vor, wie der Same des Friedens auf fruchtbaren Boden im Innern fällt. Lassen Sie die Saat aufgehen, indem Sie in Ruhe und Achtsamkeit aufstehen, sich ihren morgendlichen Handlungen, Ritualen und Mustern  hingeben und “zu-Frieden” mit Ihrer Arbeit beginnen.

Falls Sie die Hektik und die Termindringlichkeiten während des Tages einholen, dann atmen Sie bewusst in Ihr Inneres. Giessen Sie die Saat, d.h., trinken Sie bewusst ein paar Schluck Wasser und schicken Sie symbolisch ein paar Sonnenstrahlen ins Innere.

Zum Abschluss ihres Tages, empfehle ich  kurz vor dem Einschlafen, nochmals die Saat zu begutachten, dem Frieden in ihrem Innern eine “gute Nacht” zu wünschen und sich auf den darauffolgenden Morgen zu freuen, wie wohl der Wachstumsprozess der Friedenssaat gediehen ist.

Geniessen Sie den 11. Januar im Jahre 2011 in besonderem Frieden und bedenken Sie sich selbst, als auch Ihre Liebsten mit Frieden. Beim Anzünden einer Kerze, ermuntere ich Sie dazu, für den Frieden zu bitten und allen, die dabei helfen, diesen täglich leben, zu danken.

Alles Gute für das zartrosa und zuckersüsse 2011, laut den Astrologen ein friedliebendes Venusjahr,

Nicole Montag

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Kraft – Gelassenheit – Weisheit

Der Herr gebe mir die Kraft, Dinge zu ändern, die ich ändern kann.

Der Herr gebe mir die die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht verändern kann.

Der Herr gebe mir die Weisheit, das Eine vom Anderen unterscheiden zu können.

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