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Muss ich noch oder lebe ich schon?

Beginnt Ihr Tag in etwa so?

Schnell aus dem Bett springen, kurz duschen, einen Espresso stürzen, eiliger Blick in den Spiegel und draussen sind Sie. Am besten fahren Sie noch mit dem eigenen Auto zum Arbeitsplatz und brauchen dann, nachdem Sie durch die Drehtüre gerannt sind und sich noch zwischendrin einen Kaffee organisiert haben, erst mal eine Verschnaufpause. Verschnaufpause? Wie, wo, wann? Sobald Ihr Körper physisch am Arbeitsplatz angekommen ist, greifen alle möglichen Mitmenschen auf Ihr Wissen und auf Ihr Können fordernd zurück.

Puhhh! Ihnen ist  schon ganz schwindlig und das noch  vor 9 Uhr morgens?

Haben Sie jetzt Di-Stress oder Eu-Stress? Sind Sie ein ‘early morning bird’ oder doch eher eine ‘night-owl’?

Wo soll das hinführen? Wie erhalten Sie die nötige Balance zwischen Spannung und Entspannung, damit Ihre körperliche als auch geistige Gesundheit sich im dynamischen Gleichgewicht befinden?

Kurt Meier, Bodyworker und Nicole Montag, Mindworkerin haben Antworten zusammengestellt und veranstalten ein 2-Tages Seminar vom 15. -16. Juni 2009 in und um das Kloster Dornach.

Bewusstwerden und Loslassen – Im Umgang mit Stress und Burn-Out.

Wir freuen uns auf Sie.

Nicole Montag & Kurt Meier

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Frühjahrsmüde?

Schüssler Salze

Haben Sie die schon ausprobiert? Ich bin eine überzeugte Abnehmerin von Schüssler Salzen. Nicht regelmässig, aber wenn ich das Gefühl habe, jetzt könnten mir die kleinen weissen Dinger helfen, dann schaue ich in meinem “Praxis der Biochemie nach Dr. Schüssler” von Th. Feichtigenr & S. Niedan (Haug Verlag)” nach und stelle mir die ausgewählten Kombinationen in einer kleinen Metalldose zur Verfügung. Der Körper benötigt die Salze akut, wenn die Tabletten in sekundenschnelle unter der Zunge zergehen. Ich nehme dann im  30 Minuten Abstand 1-2 Tabletten ein. Sobald der Schmelzvorgang deutlich verringert ist, sind nur noch 2-3 Mal pro Tag 1-2 Tabletten angesagt.

Wenn ich unterwegs bin, habe ich diese Dose häufig bei mir und nehme die Salze, wenn ich gerade dran denke.

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Rot – Blau – Gelb

Die Grundfarben Rot, Blau und Gelb :  Wo wären wir emotional, wenn wir diese nicht hätten?

Rotfür Stärke und Gefühl.

Grundfarbe, neben Blau und Gelb.

Diese Kraftfarbe hat zwei Aspekte: Sie steht für Leben, Energie, Kraft und Liebe einerseits und für Kampf, Hitze, Leidenschaft, Aggression andererseits. Rot löst gestaute Lebensenergien, steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und aktiviert das Nervensystem. Rot regt an, wärmt, weckt die Sinnlichkeit. Nervöse Menschen werden unter dem Einfluss von Rot noch unruhiger, weil diese Farbe die Pulsfrequenz erhöht. Rot passt am besten in Räume, die Wärme brauchen, und in solche, in denen viel Bewegung herrscht. Komplementärfarbe zu Rot ist Grün.

Blau- für Klarheit und innere Stille.

Grundfarbe, neben Gelb und Rot.

Diese kühle, reine und tiefe Farbe ist ein weiterer Ruhepunkt im Farbenkreis. Als Symbol des Himmels steht Blau für Weite und Freiheit – als Farbe des Meeres für Tiefe und innere Stille. Blau hilft, wenn man sich unausgeglichen fühlt, die eigene Mitte verloren hat. Blau wird zur Beruhigung und zur Entspannung eingesetzt. Für viele ist Blau die Farbe der Sehnsucht und der Träume. Tatsächlich kann Blau in Ruheräumen beim Einschlafen helfen. Blau schafft eine Atmosphäre von Ernsthaftigkeit, Konzentration und sachlicher Distanz. Komplementärfarbe zu Blau ist Orange.

Gelb – für Offenheit und Konzentration.

Grundfarbe,  neben Rot und Blau.

Hell, strahlend, warm und heiter wie das Sonnenlicht ist diese Farbe. Begriffe wie Offenheit, gedankliche Stärke und Beweglichkeit werden mit ihr in Verbindung gebracht. Gelb stärkt den Lebensantrieb sowie Lernfreude, Arbeitslust und Konzentration und ist ideal für Menschen, die unter Stimmungsschwankungen leiden. Es “öffnet” die Menschen, lässt sie aufeinander zugehen. Gelb im Raum unterstützt geistige Aktivitäten und ist somit eine ideale Farbe für das Arbeitszimmer.
Komplementärfarbe zu Gelb ist Violett.

In diesem Sinne, eine farbenfrohe Welt in den schillernd glitzernden Farben des Regenbogens.

Nicole Montag, Burn-Out Scout

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