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Stress and Burn-Out

Yesterday I had the pleasure to meet Radio Doc Dr. Michelle Wright of the “Health Matters” Show broadcasted on World Radio Switzerland located in Geneva. The interview on Stress and Burn-Out provides some insight on Stress, Burn-Out and the way I coach.Geneva Park

Of course I do not want to miss to define stress in my own words: Stress is a biochemical reaction taking place in our body every time we are doing something exciting and new. This is the positive side of stress. Stress reactions can become health threatening if a person is constantly prone to personally perceived stressful situations. If you do not take care of your uniqueness in terms of your physical and psycological well-being at any time, I am thinking that you will eventually experience a mind and body changing crisis, term it Burn-Out or not.

Listen to the interview here

Link to the show’s page on WRS is here.

Am happy receiving your feedback.

Cheers, Nicole

Coach, Transformer of Crisis, Burn-Out Scout

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World Radio Switzerland: Nicole Montag on Burn-Out

Dr. Michelle Wright, the moderator of the “Health Matters” radio show of World Radio Switzerland invited me for an interview on Tuesday, August 18th, 2009 from 8.30-9.00 am CET. It will be my pleasure to talk about Burn-Out and provide answers and insights into this modern age issue.

Simply listen in:

http://worldradio.ch/wrs/programmes/health/index.shtml

your Burn-Out Scout, Nicole Montag

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Weiss – Grau – Schwarz

Die Farben (auch manchmal als Nicht-Farben definiert) Weiss, Grau und Schwarz sind speziell, da sie ein universelles Einsatzspektrum haben.


Weiss – für Echtheit und Perfektion

Die Farbe von Hochzeitskleidern, Priestergewändern und Arztkitteln weckt Assoziationen von Reinheit und Unschuld, Glaube und Frömmigkeit, Klarheit und Vollkommenheit, Sauberkeit und Heilung. Weiss gibt Raum zum Nachdenken und unterstützt die Klärung des Geistes.

In Räumen kann zu viel Weiss jedoch eine Atmosphäre von Kühle, Reserviertheit und Autorität schaffen und uns somit von Menschen isolieren.

Grau – für Zurückhaltung und Kontrast

Grau ist in der Arbeitswelt eine der vorherrschenden Farben, denn es wirkt neutral. Mit dieser Farbe kann man nichts falsch machen. Sie wird mit Unabhängigkeit, Selbstvertrauen und Selbstbeherrschung assoziiert und schützt vor äusseren Einflüssen. Grau ist die Ruhe in sich, es sendet keine lauten Signale, ruft keine Reaktionen hervor. Mit Grau ist man nicht auf der Reise, sondern schon angekommen. Grau gekleidete Menschen können sicher sein, dass man ihnen zuhört, weil ihre Kleidung nicht von ihren Worten ablenkt.
Oft wünscht sich Grau einen bunten Partner, damit es auf Dauer nicht zu farblos und langweilig wirkt. Fast alle Farben kommen in Verbindung mit Grau zum Strahlen.

Schwarz – für Schutz und Distanz

Mit Schwarz verbinden wir Stille und Unendlichkeit. Es tröstet und unterstützt, wirkt geheimnisvoll, steht für Dunkelheit und momentanen Lebensstillstand. Wie eine Schutzhülle umgibt uns Schwarz in Zeiten, in denen wir uns vor äusseren wie auch inneren Einflüssen abschirmen wollen. Schwarz kann uns aber auch daran hindern, zu wachsen und uns zu verändern.
Im Beruf steht schwarz für Kompetenz,  Sachlichkeit und Distanz. Auch wenn es eine sehr beliebte Kleiderfarbe ist, so wird sie oft unbewusst genutzt, um sich vor der Welt zu verstecken. wer dagegen auf Menschen zugehen oder Nähe zeigen möchte, hat es in Schwarz schwerer.

Ich wünsche einen farbdurchfluteten Tag.

Nicole Montag, Burn-Out Scout

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Rot – Blau – Gelb

Die Grundfarben Rot, Blau und Gelb :  Wo wären wir emotional, wenn wir diese nicht hätten?

Rotfür Stärke und Gefühl.

Grundfarbe, neben Blau und Gelb.

Diese Kraftfarbe hat zwei Aspekte: Sie steht für Leben, Energie, Kraft und Liebe einerseits und für Kampf, Hitze, Leidenschaft, Aggression andererseits. Rot löst gestaute Lebensenergien, steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und aktiviert das Nervensystem. Rot regt an, wärmt, weckt die Sinnlichkeit. Nervöse Menschen werden unter dem Einfluss von Rot noch unruhiger, weil diese Farbe die Pulsfrequenz erhöht. Rot passt am besten in Räume, die Wärme brauchen, und in solche, in denen viel Bewegung herrscht. Komplementärfarbe zu Rot ist Grün.

Blau- für Klarheit und innere Stille.

Grundfarbe, neben Gelb und Rot.

Diese kühle, reine und tiefe Farbe ist ein weiterer Ruhepunkt im Farbenkreis. Als Symbol des Himmels steht Blau für Weite und Freiheit – als Farbe des Meeres für Tiefe und innere Stille. Blau hilft, wenn man sich unausgeglichen fühlt, die eigene Mitte verloren hat. Blau wird zur Beruhigung und zur Entspannung eingesetzt. Für viele ist Blau die Farbe der Sehnsucht und der Träume. Tatsächlich kann Blau in Ruheräumen beim Einschlafen helfen. Blau schafft eine Atmosphäre von Ernsthaftigkeit, Konzentration und sachlicher Distanz. Komplementärfarbe zu Blau ist Orange.

Gelb – für Offenheit und Konzentration.

Grundfarbe,  neben Rot und Blau.

Hell, strahlend, warm und heiter wie das Sonnenlicht ist diese Farbe. Begriffe wie Offenheit, gedankliche Stärke und Beweglichkeit werden mit ihr in Verbindung gebracht. Gelb stärkt den Lebensantrieb sowie Lernfreude, Arbeitslust und Konzentration und ist ideal für Menschen, die unter Stimmungsschwankungen leiden. Es “öffnet” die Menschen, lässt sie aufeinander zugehen. Gelb im Raum unterstützt geistige Aktivitäten und ist somit eine ideale Farbe für das Arbeitszimmer.
Komplementärfarbe zu Gelb ist Violett.

In diesem Sinne, eine farbenfrohe Welt in den schillernd glitzernden Farben des Regenbogens.

Nicole Montag, Burn-Out Scout

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Ist Burn-Out weiblich?

Unzählige Frauen habe ich mittlerweile getroffen, die das Schweigen über ihre Burn-Out Erlebnisse gebrochen haben und dazu stehen können, dass sie mindestens eine tiefgreifende Phase in ihrem Leben durchlebten, die sie an den Rand ihrer Möglichkeiten brachte und darüber hinaus. Eins fiel mir dabei immer auf: Frauen fragen ganz ganz spät nach Hilfe. Wie kann es sein, dass die Maxime: “ich kann alles allein”, denn so tief in uns verwurzelt ist? Kann ich dies der Erziehung zuschreiben oder eher doch unseren Genen oder womöglich der Frauenbewegung, wonach wir besser stärker wären als das sogenannte starke Geschlecht.  …   Ich habe keine Antwort parat, aber ich kann Wege aufzeigen, wie im achtsamen Umgang mit sich selbst, Stressfallen erkannt werden können. Denn alles was bewusst wird, ist schlussendlich veränderbar.

In diesem Sinne:  “Die kürzeste Verbindung zwischen Wollen und Handeln nennt sich Mut”. Und dazu gehört auch der Mut, um Hilfe zu bitten.

Ich wünsche einen pink-orange gefärbten Wochenstart.
Nicole Montag, Burn-Out Scout

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