Heute fällt mir die symmetrische Anordnung des Datums auf:
11.02.2011
Beim Weglassen der Punkte zeigt sich also folgendes Bild
1102 ¦ 2011
Gemäss der Numerologie, die die Quersumme aus allen Ziffern bildet, erhalte ich insgesamt eine 8. Eine Zahl, die für Ausgleich steht, für Nehmen und Geben im Einklang, und sogar für die Unendlichkeit, wenn ich die Acht in die Horizontale verlege und zur Lemiskate (Unendlichkeitszeichen) umschreibe. Aber auch die Ziffern, die diese 8 aufbauen, sind höchst bemerkenswert, denn ich erhalte durch die 1+1 Addition die darauffolgende 2, welches wiederum die 4 ergibt. Aus der Polarität von 1 und 1, also z.B. Weiblich und Männlich, Hell und Dunkel, ergibt sich die “geeinte” Polarität, nämlich die 2, in der 2 sind zwei Anteile ein und desselben vorhanden, z.B. das Yin und Yang Symbol. Trage ich nun beide Zweier zusammen erhalte ich den Aspekt der 4, z.B. 4 Himmelsrichtung oder 2 Dimensionalität. Da die 4 an der Achse genau wesensgleich gespiegelt ist, würden also somit 2 x 2-Dimensionalität vorliegen, was sich aus meiner Sicht zu einer Form eines Körpers ausbildet. Und das in vollständiger Symmetrie. Grossartig.
Woher kommt unsere Vorliebe für Symmetrie? Was lädt ein, diese Harmonisierung als wohltuend und sogar entspannend zu empfinden?
Wir Menschen sind offen für vollkommene Gebilde, sprich die Entsprechung eines betrachteten Objekts gibt uns den Eindruck, dass alles in Ordnung, in Exaktheit und vollkommener Harmonie besteht. Für unser angestrengtes Gehirn signalisiert dies wiederum Sicherheit, also können wir uns gelassen zurücklehnen und entspannen. Möglicherweise schauen wir immer wieder auf das wohlgefallende Bild und könnten beim Auftauchen von Nichtentsprechung sofort einen Unterschied ausmachen, was bei einem unregelmässigen Bild nicht so schnell der Fall wäre.
Ich wünsche einen angenehmen 8-ter Tag,
beste Grüsse, Nicole Montag


